Abenteuer Flug
Gewagt und gewonnen: WAZ Leser Norbert Brockstieger gewann den Tandemsprung und hatte nun endlich Gelegenheit, ihn auszuführen. Lange hatte er sich gedulden müssen. Der Grund: Das Wetter hatte nicht mitgespielt und den Sprungbetrieb auf dem Gelände des Sprungparadieses in Sendenhorst bei Münster lahm gelegt. "Es war wirklich ein absolutes Erlebnis mit Eindrücken, die man so schnell nicht verarbeiten kann", sagt der Fluggewinner. Angst vor dem Absprung hatte er nicht. Vielmehr vertraute er auf das Können seines erfahrenen Flugbegleiters Helmut Krampe. Der wohnt übrigens in Osterfeld. Foto: Detlef Hater/FSC Münster Bericht 6. Lokalseite
WAZ-Bericht vom 05.09.2008 Weiter lesen...
Skydive Borkum
Vor knapp 10 Jahren entdeckte der FSC Münster die Insel Borkum für sich und richtete dort nun das elfte Mal in Folge Ende Juli / Anfang August sein „Trainingslager“ aus. Rund 80 Skydiver nutzten die optimalen Gegebenheiten und eine wirklich nicht zu verfehlende Lande-Area, um mit den Absetzmaschinen der MS-AIR GmbH, bestehend aus einer Pilatus Porter und C-182-300 gut 1.600 Sprünge ohne einen einzigen Zwischenfall zu machen.
Bericht aus dem Freifall Express 05/08
Der gesamte Artikel als PDF

- Helmut Krampe als Tandemmaster
Traum vom Fliegen
Ein Guter Einstieg in den Fallschirm-Springsport ist die Luftfahrt als genießender Passagier eines erfahrenen Tandem-Masters. So einer ist Helmut Krampe aus Osterfeld, der seit 19 Jahren begeisterte Fallschirmspringer und längst auch Ausbilder ist und regelmäßig dazu beiträgt, dass unerfahrene Personen erleben können, wie sich Freier Fall und sanfte Landung anfühlen.
WAZ-Bericht vom 25.07.2008 Weiter Lesen...
Den Himmel über Borkum erobern
Die Tür des Flugzeugs steht offen. 4.000 Meter über der Insel. Nur noch ein paar Sekunden, dann folgt der Sprung in die Freiheit.
Die Glocke "Blick nach Münster", 12.08.2008
Pfeilschneller Fall mit Sicht über die Nordsee
Münster (gl). Nicht gerade ein Badeurlaub: Nahezu 100 Fallschirmspringer des münsterschen Fallschirmsport-Clubs trainierten Anfang August bei schönstem Sommerwetter auf der Nordseeinsel Borkum Sprünge aus 4000 Metern Höhe. Weiter lesen...
Westfälische Nachrichten, 12.08.2008
Fantastischer Seeblick für Fallschirmspirnger aus Münster
Die Münsteraner Jürgen und Joachim Arndt hoch über Borkum. Die beiden Brüder gehören zu den ältesten Mitgliedern des Fallschirmsportclub Münster und waren zusammen mit fast 100 weiteren Springern des Vereins im mittlerweile elften Jahr hintereinander auf die Nordseeinsel gekommen. Weiter lesen...

- Tandem beim FSC Münster
Fernsehberichte:
Sonntag, 20.07.08 um 15.25 Uhr
Wiederholung am 21.07.08 um 05.45 Uhr
*schön hier* ist das WDR-Freizeitmagazin für NRW-Liebhaber. Den Sommer in vollen Zügen genießen, die Seele baumeln lassen, sich von der Natur inspirieren lassen, das alles geht besonders gut auf dem Gelände der Landesgartenschau 2008 in Rietberg im Kreis Gütersloh. Bereits weit über 250.000 Besucher hat die Gartenschau mit dem Motto *Träume wachsen lassen* in ihren Bann gezogen. Bei seinem Streifzug über das rund 40 Hektar große Gelände präsentiert Moderator Matthias Wolk neben sommerlichen Gartenträumen wieder tolle Ausflugsstipps für ganz NRW. weiter lesen....

- An seinen ersten Sprung erinnert sich Rainer Bäcker genau: „Bei mir war es wie im Comic.“
Der Horizont als Klassenzimmer
Wenn sich die Flugzeugtür 4000 Meter über dem Boden öffnet, wenn der Moment fast da ist und es laut und kalt wird, dann spürt auch Rainer Bäcker die Aufregung.
Nach sieben Jahren und über 1000 Sprüngen begleitet sie ihn immer noch, ist da, sobald die Zeit zum Absprung, zum Exit, gekommen ist.
Rainer Bäcker ist Fallschirm-Sprunglehrer. In den Sommermonaten
unterrichtet der 31-Jährige für den Fallschirmsportclub Münster e. V. in
Sendenhorst, während des Winters arbeitet er in Südafrika als Sprunglehrer.
An seinen ersten Fallschirmsprung erinnert sich Bäcker noch ganz genau:
"Ich hatte das Gefühl, als ob mir das Herz in die Hose rutscht." Die ersten fünf, sechs Sekunden im freien Fall seien die intensivsten. "Erst ist es ganz still, man lässt das Geräusch des Flugzeugs hinter sich. Dann wird es wieder laut, wenn man beschleunigt." weiter lesen....
Westfälische Nachrichen, Panorama 28./29.4.2007
50 Sekunden freier Fall (von Gunnar A. Pier)
Plötzlich sind es nur noch zwei kleine Schritte: Raus aus dem Flugzeug auf das kleine Trittbrett unter der Tragfläche. Einen Schritt zurück, Arme ausbreiten,freier Fall. Mit Tempo 200 zurück zur Erde, der münsterländischen Parklandschaft entgegen. In 4000 Metern Höhe aus dem Flugzeugzu springen, finde ich in diesem Moment nicht abwegig. Schließlich habe ich anderthalb Tage lang darauf hingearbeitet. Gepaukt, geprobt– und den ersten Fallschirmsprung wieder und wieder von Anfang bis Ende gedanklich durchgespielt. Jetzt will ich raus. Und springe.
Großmäulige Sprüche gehören im Vorfeld dazu. „Tandemsprung kann ja jeder“, habe ich augenzwinkernd behauptet. „Ich springe alleine“. „AFF“ nennen die Fallschirmspringer das Angebot. Die Buchstaben stehen für Accelerated Freefall, also eine beschleunigte Freifallausbildung. Zwei Tage lernen die blutigen Anfänger, dann springen sie. Zugegeben: nicht ganz alleine. Sie haben zwei Lehrer an ihrer Seite.
Neun mutige Männer sind an diesem sommerlichen Apriltag auf den Sprungplatz zwischen Sendenhorst und Alverskirchen gekommen... weiter lesen

- Der Mut wird belohnt
Münsterische Zeitung 8.4.08
Im freien Fall auf die Heimat blicken
Der erste Schritt ist bekanntlich der schwerste. Dabei kann er mit einem Sprung als Tandem-Passagier sehr einfach sein. "Man benötigt nur etwas Zeit. Keine spezielle Ausbildung, keine eigene Ausrüstung, kein Gesundheitsattest", erklärt Markus Suer vom Fallschirmclub (FSC) Münster. Nach einer rund 20-minütigen Einweisung kann das faszinierende Erlebnis beginnen. Nach dem Absprung aus 4000 Metern erlebt man 60 Sekunden lang das Spiel mit dem Element Luft. In 1500 Metern öffnet der Tandemmaster den Fallschirm. Nach einem sanften Öffnungsruck geht´s rund fünf Minuten der Erde entgegen. Der Lehrer sorgt währenddessen für eine gezielte und sanfte Landung. Suer: "Auf Wunsch kann ein Kameramann mitspringen, der den Sprung filmt." Auf dem Sprungplatz in Sendenhorst bietet der FSC Springen und Begleitern die Möglichkeit zum Grillen und Entspannen.
Alleine springen
Besonders Motivierte können mit dem "Accelerated Free Fall" (Beschleunigte Freifallausbildung) direkt alleine springen. Nach einer eineinhalbtägigen theoretischen Ausbildung erlebt der Schüler den freien Fall aus bis zu 4000 Metern Höhe bereits beim ersten Sprung. "Voraussetzung ist eine ärztliche Bescheinigung der Sprungtauglichkeit", sagt Suer.
Weitere Infos zu Anfahrt, Angebot und Verein unter Telefon 0176/21191188

- Norbert Hackel vom FSC Münster mit dem Erlebnis-Gutschein für unseren nächsten Tauschpartner.
Zu Weihnachten einfach mal große Sprünge machen
Fallschirmsportclub Münster lädt sie ein!
Nordost - Bisher waren unsere Tauschgebote "nur" schön oder ganz speziell -
doch jetzt haben wir für den guten Zweck und auch für Sie etwas
Spektakuläres bekommen: Der Fallschirmsportclub Münster (FSC) lädt den
nächsten Tauschpartner zu einem besonderen Höhepunkt ein weiter lesen...
WAZ 14.09.06
Für Fallschirmspringer in spe bietet die Castrop-Rauxeler Volkshochschule in Kooperation mit dem Fallschirmsportclub Münster e.V am Freitag, 15. September, und Samstag 16.September einen Anfängerkurs an. Dabei lernen die Teilnehmer theoretische Grundlagen wie menschliches Leistungsvermögen und Aerodynamik, sowie praktische Grundlagen bei einem Automatensprung aus 1500 Metern oder bei einem von zwei Lehrern begleiteten Sprung aus 4000 Metern Höhe. Mitbringen sollten die Springer normale körperliche Fitness und eine Einverständniserkärung des Hausarztes. Weitere Informationen gibt es unter www.vhs-castrop-rauxel.de.
Programmheft VHS Witten Wetter Herdecke
Fallschirmspringen - das erste Mal...
Ob ich da mal mitmachen wolle? - Beim Fallschirmspringen? Keine Ahnung wovon die genau die Leute sprachen. Aber man soll ja offen durchs Leben laufen. Warum also nicht einmal aus dem Himmel springen? Ich sagte "ja", ahnungslos und folgenschwer. Wir vereinbarten einen Termin, dabei fand mich mich noch ziemlich locker und irgendwie cool. Je näher der Termin dann allerdings rückte, desto uncooler wurde mein Kribbeln im Bauch.
Dann schließlich am Tag x in Sendenhorst, auf dem Sprungplatz des Fallschirmsportclub Münster e.V. die - wie mir schien - todesmutigen Springer mit ihren bunten Schirmen am Himmel schweben und kurz darauf sanft auf der Wiese landen sah, fand ich schon das bloße Zuschauen ziemlich aufregend. Mir wurde aber bald klar, dass das Leute wie du und ich sind. Lachend kamen sie auf mich zu: "Und - wann springst du zum ersten Mal?" Das wusste ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht so genau. Nur, dass vor dem Springen ein Lehrgang stattfinden sollte. Und das Ihre Fragerei wieder einmal vor allem eines auslöste: Heftiges Kribbeln in meinem Bauch.
Mein Lehrgang begann noch am gleichen Tag. Theorie und ein wenig Sport standen auf dem Programm.... weiter lesen
Das Wochenendmagazin 18./19 Juni 2005
Zwischen Himmel und Hölle: Fallschirm-Sprung aus 4000 Meter Höhe
Die Angst hat Angst. Sie bleibt im Flieger, als es ernst wird. Sie springt nicht mit, am Fallschirm, aus 4000 Metern Höhe. Sie bleibt sitzen. Die Angst ist langsam gewachsen. Größer, mit jedem Höhenmeter nimmt sie zu, füllt zuletzt Kopf und Bauch aus und stellt eine einzige Frage: Was zum Henker mach’ ich hier, vier Kilometer über dem Münsterland?
Mit einem wildfremden Mann an meinem Rücken gezurrt, sein Name ist Gunther. „Gunther bringt dich runter“, ist alles, was mir dazu einfällt. Bescheuertes Wortspiel, aber ständig wiederholt, hat es etwas Beruhigendes. Selbstbetrug kann so einfach sein. Wenn die Umstände stimmen.
Der Mann an meinem Rücken zeigt während des Fluges hierhin und dorthin, erzählt dazu – ich vergesse, was er sagt, in dem Moment, in dem er es ausspricht.
Als die Sprunghöhe erreicht ist, die Klappe aufgeht, riesengroß, die ganze Welt ist diese Klappe, ist das Adrenalin im Blut nicht mehr messbar. Mein Blut ist Adrenalin. weiter lesen
Per Tandemsprung in die Tiefe mit dem Fallschirmsportclub Münster e.V
Die große Freiheit - dieser Traum kann für jeden in Erfüllung gehen. Der Fallschirm Sportclub Münster e.V. gibt jedem die Möglichkeit bei einem Tandemsprung dieses einmalige Gefühl zu erleben. Nach einer ausführlichen Einweisung geht's mit dem Flugzeug auf eine Höhe von 4000 Metern. Die Passagiere tauchen unter Führung eines erfahrenen Tandemmasters in das Element Luft ein. Mit einer Geschwindigkeit von 200km/h rauschen die Springer dem Boden entgegen und genießen für c.a. 60 Sekunden das berauschende Gefühl des freien Falls. In 1500 Metern wird der Fallschirm durch den Fallschirmlehrer geöffnet und bringt ihn und den Mitspringer sanft und sicher wieder auf die Erde zurück. weiter lesen
Journal Sterkrade Heft 9/06
Ein Oberhausener "geht in die Luft"
Tandem? Na klar, warum eigentlich nicht? Auf den ersten Metern vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig - könnte der ein oder andere Radsportfreund nun anmerken. Doch jetzt, das gleichmäßige Brummen des Motors von "Delta Echo Charlie Lima Oskar" (kurz D-ECLO),einer vor wenigen Minuten vom Flugplatz Telgte im Kreis Warendorf gestarteten Cessna 182, in den Ohren - da dreht jemand sprichwörtlich "am Rad". Wie einst schon von Reinhard Mey so trefflich besungen, ist die Freiheit in rund 4.000 Metern Höhe und damit "über den Wolken" plötzlich reichlich grenzenlos... weiter lesen
Tag der offenen Tür auf dem Berdel Flugplatz
Von Jutta Melchers
Telgte/Münster. Er ist so alt wie die Menschheit selbst und Teil unzähliger Mythen und Legenden: der Traum vom Fliegen. Einen Einblick in die Faszinierende Welt der Piloten konnten am Samstag die Gäste beim Fly-In des Aeroclubs Münster/Münsterland auf dem Berdel Flugplatz gewinnen. Die Motorfluggruppe Münster, die Segelfluggruppen Telgte und Münster sowie der Akaflieg Münster hatten zu diesem Tag der offen Tür geladen. Hobby-Piloten aus Dänemark, Spanien oder England darunter auch 30 Mann der "Fliegenden Polizisten", einer privaten Piloten-Gemeinschaft, gaben den zahlreichen Schaulustigen dabei eine Kostprobe ihres Könnens oder informierten über den Weg zum Pilotenschein. weiter lesen
Akrobaten im freien Fall
Münster. Mal sitzend, mal stehend, mal auf dem Kopf geht es abwärts Richtung Erde mit bis zu 500 km/h. Bevor Patrice Duquerrois, Markus Wiederhage und Mario Oertel die Reißleine ziehen, sind sie Akrobaten der Lüfte, die sich der spektakulärsten Art des Freifalls verschrieben haben: dem "Freefly". Die drei Springer vom Fallschirmsportclub Münster trainieren für die Deutschen Meisterschaften in Soest (9. bis 14. August) und stürzen sich in diesem Jahr rund 250 Mal aus der 680 PS starken Pilatus Porter, die sie vom Sprungzentum Sendenhost aus in die imposante Höhe von 4000 m befördert. Seit zwei Jahren trainieren Duquerrois, Wiederhage und Oertel der mit etwa 600 Sprüngen der Erfahrenste ist, das Freefly und betreiben als "Team Freefly-Power-Sports" viel Aufwand für ihr großes Ziel. Die physische Fitness erklärt Wiederhage, dient als Grundlage .... weiter lesen























